Ein Kundenbericht über den perfekten Verlobunsgring und die passenden Trauringe. (2018)
Ich bin ein Mann, der nicht viel Wert auf Schmuck legt. Ein Ring? Muss das wirklich sein?

Meine Freundin und ich, wir haben uns verlobt. Das war am 2. Dezember 2017 letzten Jahres. Es war früh am Morgen. Ich bin aus dem Bett aufgestanden und habe gesagt, ich könne nicht mehr schlafen. Das war natürlich alles geplant. Die Brötchen hatte mir mein Trauzeuge bereits auf die Stufen gelegt, nachdem ich ihm am Vortag den Schlüssel gegeben habe. Der Kühlschrank war prall gefüllt mit allen Leckereien, die man für ein perfektes Frühstück braucht. Doch als ich die Mozzarella schnitt, um einen Tomaten-Mozzarella-Salat zu zaubern, stand sie auf einmal da. „Was machst du?“, fragte sie. „Nichts, Frühstück“, entgegnete ich. Panik kam in mir hoch. Wenn sie jetzt noch den Champagner und die Blumen entdeckt, ist es geschehen: Dann hat sie es gecheckt, noch bevor ich ihr die wichtigste Frage meines Lebens gestellt habe.

Also ging ich auf Angriff über! Ich nahm den Verlobungsring aus der Kaffeebohnendose, wo ich ihn am Tag vorher hingelegt hatte, kniete mich vor meine Freundin nieder, die am Frühstückstisch gerade in ihrem Notizbuch schrieb, und stellte mit zittrigen Händen und Beinen die alles entscheidende Frage: „Willst du mich heiraten?“

Ich zeigte ihr den Verlobungsring, den mir Raphael Steinbach gefertigt hat. Es ist ein Unikat, das ich mit ihm zusammen konzipiert habe. Da ich Journalist bin, habe ich eine Affinität für Wörter, Sätze, Texte. Es war Raphaels Idee, diese Liebe zur Sprache in einem Ring zu vervollkommnen. Wir machten aus, dass ich acht Begriffe benenne, die ich mit meiner zukünftigen Ehefrau verbinde. Durch ein Schaufenster, das dank eines mechanischen Kniffs von Raphael drehbar ist, werde sie immer wieder auf diese Wörter fallen, erklärte mir Raphael. Und die seien umgeben von 38 Diamanten. Ich machte mir also während mehreren Tagen Gedanken, was für mich unsere Liebe ausmacht. Am Ende entschied ich mich für diese sechs Wörter, die uns verbinden: Liebe, Beständigkeit, Hoffnung, Schönheit, Gourmetfrau, Sicherheit. Raphael konnte mit seiner Arbeit loslegen.

Nachdem ich den Verlobungsring zum ersten Mal gesehen habe, war ich hin und weg. Was für ein Kunstwerk. Meine Freundin liebte ihn auch ab dem Moment, als ich ihr den Ring in der Küche unserer Appartements an den Finger steckte.

Der Verlobungsring war allerdings nur der erste Schritt. Im Mai trafen wir uns mit Raphael, um die Eheringe auszuwählen. Wir wussten gar nicht, wie so eine Ringwahl vonstattengeht. Vielleicht werden ja am Abend 100 Ringe an- und wieder ausgezogen? Oder gibt es einen Katalog und werden wir mit diesem eine Stunde alleine gelassen? Wir wussten nur, dass wir mehr als nur einen Luxusartikel haben wollten. Eben ganz besondere Ringe, die zu uns passen.

Wir wurden angenehm überrascht. Kein wildes Anprobieren, keine Willkür. Raphael, der uns in seinem geräumigen und stylisch eingerichteten Atelier erst einmal herzlich begrüßte, ging mit Struktur vor. Und das imponierte. Mir war nicht bewusst, dass es so viele Möglichkeiten für einen Ehering gibt. Neben dem Material gibt es die Farbe, die Karatzahl, die Form und verschiedene Gravuren. Milliarden Möglichkeiten. Wie sollten wir da den Überblick behalten? Bei Raphael ging das. Kontinuierlich brachte er uns in angenehmer Weise und in einem netten Ambiente ans Ziel, um den perfekten Ring zu kreieren, der eben nicht von der Stange kommt und zu unserer Persönlichkeit – und besser noch – zu unserer Liebesgeschichte passt. Ringe, die einfach unsere Zuneigung symbolisieren und ewig sind.

Dabei ging Raphael gerne auf unseren Wunsch ein, den Verlobungsring mit einzubauen. Am Ende eines stressfreien und tiefgründigen anderthalbstündigen Gesprächs, in dem wir uns Schritt für Schritt nach vorne tasteten und Raphael uns alles haargenau erklärte, entschieden wir uns für Roségold-Ringe, mit Seitenmattierung und Gravuren unserer Handschriften, die den Namen des anderen und das Datum unserer Hochzeitstages zeigen. Der meiner zukünftigen Frau ist dabei perfekt kombinierbar mit dem weißgoldenen Verlobungsring vom Dezembermorgen, als ich ihr die wichtigste Frage überhaupt stellte. Als wir das Atelier in Hergenrath verließen, waren wir uns einig: Raphael versteht sein Metier. Ohne Ansprüche waren wir gekommen, nun wollten wir so schnell wie möglich die Ringe haben. Unsere Erwartungen wurden übertroffen, als wir sie abholten. Die Eheringe bildeten sofort eine Symbiose, eine wunderschöne Einheit und eine Geschichte, die wir noch unseren Kindeskindern erzählen können. Die Ringe sind unvergleichlich, vollkommen, edel, wertig und zeitlos.

Heute bin ich ein Mann, der mehr Wert auf Schmuck legt und den perfekten Ehering am Finger trägt. Dank Raphael Steinbachs magischer Einführung in die Welt der Trauringe.